| Erfolgsstory |
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Am
Anfang des Erfolges stand die Liebe zum Pferd. Es
war die Begeisterung für den Pferdesport, die Harmonie
zwischen Reiter und Pferd sowie der eiserne Wille, was Sabine
dazu bewegte, dem Sport und den Pferden treu zu bleiben.
Das erste Pony hieß Taiga und wurde heiß geliebt.
Sabine war damals sechs Jahre alt. Das Pony ist heute 33 und
gehört immer noch zu Sabine. |
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14 Jahren durfte sie das erste Mal bei Deutschen
Meisterschaften mitreiten und mit 17 Jahren feierte sie ihre
ersten Titelgewinne: Bei den Europameisterschaften in Cervia,
Italien, sicherte sie sich sowohl Mannschafts- als auch Einzelgold.
Insgesamt holte Sabine viermal in Folge Doppelgold bei Europameisterschaften
für Junge Reiter, wurde dreimal Deutsche Meisterin mit
diesem Pferd und gewann mehrfach die Nachwuchs-Tour beim CHIO
Aachen. |
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Anforderungen für das goldene Reitabzeichen
erfüllte Sabine in weniger als einem halben Jahr. Zum
ersten S-Sieg ritt sie mit 17 Jahren bei der Sichtung zum
Preis der Besten und zum zehnten nur wenige Monate später
mit dem Eurogold in Cervia. |
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Epernay,
das Pferd mit dem Sabine ´91 Deutsche Meisterin
der Jungen Reiter wurde,
und mit dem sie erste Erfahrungen und Schleifen im Grand Prix
sammelte. Im Alter von 21 Jahren übernahm sie den von
ihrem Vater ausgebildeten Rosario, ein Rosenkavalier Sohn
aus der Zucht von Herbert de Baey, mit dem ihr der Sprung
in den deutschen B-Kader gelang. Mit Rosario konnte Sie Grand
Prix Siege auf großen nationalen Turnieren sammeln und
erreichte vordere Platzierungen im Grand Prix beim CHIO Aachen,
beim CDI Donaueschingen und beim CDI Stuttgart. 1998 gelang
ihr beim Rolinck Cup in Münster nach hohen Platzierungen
Grand Prix und Special der Sieg in der Grand Prix Kür
bevor er kurze Zeit später unter Desiree Puccini für
Italien an den Start ging. |
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| Achtungserfolge
in der großen Tour sammelte Sabine auch mit Giovanni.
So sicherte sie sich mit ihm den 2.Platz in der Grand Prix
Kür der CDI-Tour beim CHIO Aachen hinter Anky van Grunsven
und den Sieg im Grand Prix Special bei den Oldenburger Pferdetagen
1998.
Im
Jahr 2000 kamen Weltfuerst und Derby in Sabines Stall, beide
Pferde zuvor schon erfolgreich auf der Weltmeisterschaft
für Junge Pferde unterwegs. Sabine qualifizierte beide
Pferde für den Burgpokal, Weltfuerst gleich zweimal
in Folge. |
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| Mit
dem Holsteiner Layout rangierte Sabine 2004 in der Grand
Prix Kür beim Rolinck Cup in Münster an 3.Stelle
und mit Bon-Bon schaffte sie es im gleichen Jahr in der
Grand Prix Kür von Aubenhausen auf Platz 3.
Sabines
Motto:
“challenges demand smart ideas, vision, controllable
complexity and spirit for change”
Hisham Lamei
Dieser
Grundsatz zieht sich durch Sabines Leben und bestimmt das
tägliche Handeln. Sie versucht stets, ihre Liebe zu
den Pferden und ihren Idealismus zu leben.
Erfolge
im Detail |